Freitag, 7. Februar 2020

Vorsicht bei der Abfertigung von Dokumenten unterwegs!

Fahrzeug in Peru beschlagnahmt
Es lohnt sich bei bei den Grenzübergängen denjenigen auf die Finger zu schauen, die eure Papiere bearbeiten. Ein Fehler bei einem temporären Fahrzeugimport kann je nach Reiseland zu Bussen oder gar zu beschlagnahmten Fahrzeugen führen, wie dieses Beispiel zeigt.

Eine Gruppe von Motorradfahrer reiste in Peru ein, einer aus der Gruppe erhielt nur 30 Tage in seinem temporären Importpapieren (normal 90 Tage). Bei der Ausreise führte dies zur Beschlagnahmung des Fahrzeuges. Dies wird offiziell seitens Sunat auch so kommuniziert, dass ein Fahrzeug eingezogen werden kann.

Daher mein Tip: Kontrolliert die Papiere denn ein Fehler kann teuer werden oder unnötigen Ärger mit sich bringen!

Hier ein Beispiel aus Costa Rica

Auch bei der Anzahl der Tage die man sich im Land aufhalten darf, bei der Einreise können Fehler passieren.

In Afrika war des öfteren etwas Unterstützung notwendig, damit die Grenzbeamten die Papiere ordentlich bearbeiten, bis hin zum "wo den Ausreise-Stempel" im Pass setzen.  Auch beim Ausfüllen des Carnet de Passages kann etwas Hilfe eurerseits nicht schaden.

Die Website http://wikioverland.org/ hilft auch dabei, sich über die geltenden Regeln pro Reiseland zu informieren - optimiert für die Informationen für uns Selbstfahrern.

In gewissen Ländern braucht es zwingend einen Feuerlöscher, oder aber "zwei" Pannendreiecke. Sich vorzubereiten hilft beim entspannten Reisen.

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