Montag, 27. Januar 2020

Die Sicherheitslage richtig einschätzen


Sicherheitsmeldungen Weltweit 2020


Wie können wir Reisende die Sicherheitslage einschätzen? Wenn es nach den Reisewarnungen des EDA oder des Auswärtigen Amtes geht, sind doch viele Länder ohne Reiseempfehlung gelistet.

Viele Vorfälle im Ausland schaffen es nicht in die Berichterstattung der heimischen Medien, so dass wir uns ohne proaktives recherchieren gar kein genaueres Bild machen können.

Suchen wir pro Reiseland nur nach "Sex and Crime" - dann erscheint selbst das Reiseland Schweiz als gefährliches Pflaster, weil es in Basel oder Zürich fast jedes Wochenende zu übergriffen kommt, jemand verprügelt oder ausgenommen wird, oder es zu Schussabgaben kam.

Auch Vor-Ort erhält man oft irreführende Angaben. Auf meinem Transafrika-Trip wurden wir zuverlässig vor dem kommenden benachbarten Land gewarnt, dass es gefährlich sei, die Sicherheitslage bedenklich sei, wir nicht weiterfahren sollen. Dies sowohl von Privatpersonen als auch von seiten der Polizei. Dass könnte nun doch irritieren, wenn man sich nicht vorbereitet hat.

Freitag, 17. Januar 2020

aktuelle Satelliten-Messenger von Garmin

Satelliten-Messenger im Vergleich

Hinsichtlich der Satelliten-Messenger hat sich seit meinem letzten Artikel aus dem 2013 doch einiges getan. Diesmal beschränke ich mich auf das Iridium Satellitennetzwerk - welches noch immer das einzige ist was die ganze Welt abdeckt. 

So langsam sind die Germin Messenger auch alleine brauchbar, nicht wie früher erst im Zusammenspiel mit einem Smartphone. Je nach Geschmack gibt es nun auch hochauflösende Displays um das hochwertige Kartenmaterial auch direkt zu nutzen.

Der Handel der Geräte und der Abonnements ist völlig losgelöst. Die Garmin Inreach Geräte findet ihr bei vielen Onlinehändlern.

Freitag, 10. Januar 2020

Park4night App - wildcamping leicht gemacht

Wildcamping, Stellplatz suche, Platzsuche

Dieses Jahr war ich für zwei Monate auf Wildcamping Tour durch Europa. Die Reise führte über Östereich, Slowenien, Kroatioen, Bosnien, Serbien, Bulgarien, Rumänien., Ungarn wieder nach Österreich zurück.

Zeit das Equipment und damit auch die Apps mal wieder im Reisealltag zu prüfen und zu testen.

Wie auf jeder Reise habe ich auch diesmal keinen Campingplatz angesteuert und auch nur zu den Apps gegriffen, wenn ich auf eigene Faust keinen Wildcamp-Spot finden konnte.

Wieso ich lieber selber suche? Meist sind die durch Apps bekannten Plätze etwas stärker zugemüllt, Holz für das Lagerfeuer ist dünner gesäht und nicht zuletzt wissen die Locals dass dort gelegentlich Reisende sind. Auf einem bekannten Platz kann auch noch spät in der Nacht ein anderer Reisender eintreffen und wird eine weile benötigen bevor sein Schlafsetup bereit ist.

Aber manchmal ist man zu spät dran für die Suche, erreicht erst bei Dämmerung das Meer - und schon rettet einem die richtige App den Abend.