Dienstag, 30. April 2013

Strassen-Navigation mit dem Tablet / Smartphone

Hier werde ich euch mal die Möglichkeiten zeigen, die heutige Smartphone und Tablets für die Strassen-Navigation bieten.

Egal ob iOS, Android oder Windows, es gibt für jedes Betriebsystem inzwischen sehr gute Apps für die Navigation. Und die Gerüchte über die Ungenauigkeit der verbauten GPS Chips sind schon länger von der Praxiserfahrung vielen Nutzer überholt worden.

Es gibt kostenlose Apps die on/offline funktionieren, die aber meistens nicht an die Funktionsvielfalt der "grossen" Navigationslösungen auch nur annähernd herankommen.

Hier Geld zu investieren, ist meiner Meinung nach sehr Empfehlenswert. Denn die grossen Anbietern stehen den dezidierten Navigationsgeräten wie z.B. den Garmin Nüvi in nichts nach - beziehungsweise können inzwischen mehr, da auch noch die Datenverbindung für zusätzliche Informationen wie Stau / Wetter genutzt werden kann..

Die selben Anbieter die diese Navigationsgeräte gebaut haben, verkaufen heute zusätzlich auch ihre Apps. Dadurch kommt man auch auf dem Smartphone/Tablet zu den bestens gepflegten POI Datenbanken (Points of Interests) - und einer Software die sehr einfach zu bedienen ist.

Das schöne ist dass die Apps und auch das Kartenmaterial gepflegt wird und regelmässig via Appstore geupdated wird. Das umständliche Updaten via USB oder SD Karte und Computer entfällt also.

Dieses Video zeigt nun als Beispiel die Handhabung von Navigation:



Das Video ist zwar etwas älter, aber so ausführlich werden die Funktionen selten vorgestellt. Je nach Anbieter und Betriebssystem kosten die Navigations Apps so zwischen 60 und 150 Franken, wenn man ein Paket nimmt welches ganz Europa abdeckt.

Auch im Urlaub z.B. in den USA, Kanada oder Marokko kann man einfach via Appstore eine Navigations-App mit aktuellem Kartenmaterial erwerben.

Für alle die während dem Fahren gerne telefonieren, bietet es sich eher an via eines zusätzlichen Gerätes zu Navigieren - anstelle mit dem Handy.  Alleine schon des grossen Displays wegen, setze ich dazu inzwischen auf das Tablet (Ipad).

Für die Nutzung wichtig ist auch eine Halterung sowie ein Ladekabel. Der Zubehörmarkt ist inzwischen bereit und bietet viele Möglichkeiten an.

Es gibt viele verschiedene Anbieter von Navigations-Apps. Navigon habe ich nur beispielsweise aufgeführt.  Zu nennen wären auch noch: TomTom, iGo, Sygic und Co-Pilot.

Für die Offroad-Navigation habe ich auch einen Blogbeitrag erstellt.

Montag, 29. April 2013

Bordcomputer mit Windows 8 (Navigation, Multimedia)

Schon einige Reisende setzen aktuell auf einen Windows Notebook als Bordcomputer.  Andere nutzen Android oder iOS Geräte, oder setzen noch auf klassische Navigationsgeräte.

Während einige vielleicht schon auf das Microsoft Surface Pro warten, möchte ich hier trotzdem schon einmal eine günstige Lösung vorstellen.

Am Wochenende konnte ich das erste mal ein Acer W510 Tablet in den Händen halten. 


Ungefähr in der grösses eines iPads kommt hier ein Tablet daher - mit einem vollwertigen Windows8. 

Ich denke auch hier, erklärt ein Video am schnellsten was das Gerät kann:



Wie ihr im Video sehen konntet, kann auf Tastendruck zwischen der Windows8 Tablet-Ansicht (Kacheln) und dem klassischen Desktop gewechselt werden. Ihr könnt also alle eure Windows-Programme auch auf dem Tablet installieren.

Für GPS sollte eine externe GPS Maus genutzt werden, oder ein anderer Satelliten-Tracker wie z.B. ein Delorme Inreach. Anders als beim SurfacePro oder anderen aktuellen Tablets wurde hier "nur" ein Dualcore Atom Prozessor verbaut - so dass der Akku sehr lange durchhält, auch schon ohne Tastatur-Dockingstation.
Die Leistung reicht völlig aus, um zu Navigieren, oder die üblichen Tätigkeiten durchzuführen. Auch die Bildbearbeitung ist möglich. Der grosse Vorteil ist, dass ihr wirklich alle Programme installieren und nutzen könnt, wie Zuhause auch. Navigation mit TTQV, Ozi Explorer, OKMaps, Fugawi, QUOVADIS, nRoute - alles ist möglich.

Das Acer W510 gibt es mit 64GB ab 650 CHF im Handel. Diese Version hat kein integriertes UMTS Modem, und ist daher auf Wlan angewiesen.

Es gibt noch das Acer W511 mit 64 GB und integriertem 3G (UMTS) für 795 CHF.

Das soll jetzt kein Markenfetischismus werden, ich wollte euch nur ein Gerät vorstellen, welches eine Alternative zu einem normalen Notebook darstellt. Dies ist aktuell die günstigste Möglichkeit an ein Tablet mit einem vollwertigen Windows 8 zu kommen.

Schaut euch die aktuellen Tablets mal in einem Kaufhaus an - vielleicht inspiriert es euch zu einer neuen Navigationslösung. 

Sonntag, 28. April 2013

Mozambique: vermehrt Überfälle auf Fahrzeuge

Aktuell finden sich im Internet einige aktuelle Meldungen zu Überfällen und Car-jackings in Moçambique. Besonders die angewendete Brutalität gibt zu denken. Die Situation ist nicht wirklich neu, schon im Februar starb jemand bei einem Überfall.



Neu ist jedoch die zunehmende Regelmässigkeit der Vorfälle, die auf unbedarfte Reisende abzuzielen scheint. Hier eine Karte zum veranschaulichen der problematischen Region.


Größere Kartenansicht

Weiterführende Links:

http://www.touchstream.co.za/display.php?M=8852733
https://www.osac.gov/Pages/ContentReportDetails.aspx?cid=13933
http://www.4x4community.co.za/forum/showthread.php?t=146949

Wenn ihr zu dem Thema recherchiert, findet ihr leider so einiges zum Thema. Einige offizielle Websites raten aktuell zum fahren im Konvoi hin. Zusammenfassend kann ich das hier wiedergeben:

Eine offizieller temporärer Checkpoint besteht immer aus 4 Polizisten sowie einem sichtbar geparkten Polizeifahrzeug. Wenn der Checkpoint nicht offiziell aussieht, nicht anhalten und bei der nächsten Polizeistation Meldung machen.

Ich will hier im Blog nicht jeden Vorfall aufgreifen, aber uns Reisende zu einem gewissen grad zu sensibilisieren scheint mir sinnvoll.

Freitag, 26. April 2013

Master Hub Winch: alternative zur klassischen Seilwinde?

Das Prinzip über die Antriebsräder ein Seil aufzurollen zu können und so mit einfachen Mitteln eine  Seilwinden-Funktionalität zu haben ist nicht neu.

Vor Jahren stolperte ich in einem australischen Forum über solche Produkte und auf Nutzer die so etwas mit sich führten, anstelle einer klassischen Seilwinde.

Diese Art von Seilwinde ist ungleich leichter und benötigt vor allen Dingen keinen Eingriff am Fahrzeug (Frontbar, Halterungen, Dual Batterie Setup etc). In vielen Fahrzeugen kann eine Seilwinde inzwischen auch versteckt montiert werden, aber das Gewicht ist immer ein Thema.
Und man kann damit natürlich vor- und Rückwärts ziehen, was gegenüber der klassischen Seilwinde ein Vorteil ist.

Aber schauen wir uns das ganze einmal an:



Bevor ich mir nun die Finger wund schreibe, schaut doch einmal dieses Video an:



Es gibt die kleine und grosse Ausführung, je nach Fahrzeuggewicht wird empfohlen an jeweils beidseitig an der Achse einen Aufsatz zu montieren, mit der man das Flachseil aufziehen kann.

Wie ihr seht funktioniert es ganz gut. Leider schweigt sich der Hersteller über das Gewicht und andere Details aus. Nun zum Preis:  Junior: 260 CHF (1 Rad)  --- Senior Paket: 470 CHF (2 Rad für Fahrzeuge über 3to)  - die Versand und Zollkosten aus Südafrika dürften nicht unerheblich sein.

Hier der Link zum Hersteller:  http://www.masterhubwinch.co.za

Auch in Australien gibt es noch einen Anbieter einer Rad Seilwinde im englischen Sprachgebrauch "wheel winch" genannt: http://www.bushwinch.com.au

Ich finde diesen Ansatz gar nicht so schlecht. Man spart das Gewicht der Seilwinde, Halterung und eventuell dann auch noch die zweite Starter-Batterie. Und man kann sich auch rückwärts herausziehen, was für mich fast der grösste Vorteil darstellt.

Immerhin hat man somit noch eine Alternative mehr, zwischen klassischer Seilwinde, Hi-Lift (auch damit geht's) und einem Seilzug. Für den Fall das man sich bis zu den Achsen im Schlamm versenkt hat, dürfte die Montage allerdings unerfreulich sein.
Vielleicht interessiert euch ja auch ein Vergleich / Test aktueller elektro Seilwinden.

Was meint ihr? Schreibt doch einen Kommentar.

Mittwoch, 24. April 2013

Eurasia-overland: Unterwegs auf der Seidenstrasse inkl. Afghanistan

Hier ist es für einmal nicht der Reiseblog als solches der mich in den Bann zog, sondern mehrheitlich die Bilder. 

Daniel schrieb diesen Blog im Nachhinein und packte sehr viel Informationen hinein und komprimierte seine Reise auf einen Beitrag pro Monat. Vielleicht ist der Blog deshalb etwas "schwere Kost" für mich, zumal er in Englisch geführt wird.

Nicht desto trotz sind die Bilder wunderschön, speziell auch die Bilder aus Afghanistan. Hier ein kleiner Auszug:

Eurasia 4x4 Overlanding worldtrip

Offroad 4x4 Weltreise nach Afghanistan

Overland Reise mit wunderschönen Bildern

eine wacklige Brücke muss mit dem 4x4 überquert werden

Die Bilder machen neugierig auf die Art wie Daniel gereist ist, wie er normalerweise übernachtet hat.
Der Pickup hat ja keinen Wohn-Aufbau zum schlafen. Vielleicht findet der Daniel ja hierher, und berichtet über dass was der Blog unterschlägt?

Hier der Link zu seinem Blog: http://eurasiaoverland.wordpress.com und der Link zu den Bildern.

Dienstag, 23. April 2013

Tracks4Africa T4A: neu auch als APP auf iOS (iPad, iPhone) /Android


Tracks4Africa ist eine andere Schreibweise für "Tracks for Africa" oder übersetzt "Karten für Afrika"

T4A war lange die einzige kommerziell vertriebene Quelle für annehmbares GPS Material für uns Overlander, was sogar Routing-fähig ist. 

T4A Abdeckung


Speziell im südlichen Afrika und in Ostafrika ist die Abdeckung der Karten sehr detailliert. Neben tausender bekannten POIs (Tankstelle, Polizei, Unterkunft, ...) decken die GPS-Karten auch Plätze abseits der normalen Reiserouten ab (z.B. Offroad-Strecken oder geeignete Campingplätze in Trockenflüssen).

Die Tracks4Africa Karten werden durch die Tracks4Africa Community, sprich durch anderen Overlandern zusammengetragen. Jede Strasse und jeder Track wird von anderen Mitgliedern abgefahren und per GPS erfasst. Gleichzeitig werden auch immer wieder POI (Point of Interest) erfasst oder geändert. Ihr könnt also mithelfen, in dem ihr eure GPS Files auch einsendet.

die neue APP von T4A für SmartphoneIch befürchtete für unsere Reise schon dass dies eine völlig überflüssige Investition sei, da Westafrika nur sehr rudimentär abgedeckt ist. Aber es war sein Geld mehr als Wert! Alleine schon die Navigation in den Nationalparks, das auffinden eines Supermarktes in einer Hauptstadt - inkl. dem Routing (bitte links abbiegen). Oder das auffinden eines Hotel oder Campingplatzes in einer Hauptstadt (da geht "wildcampen" ja etwas schwerer).

Während man bis 2013 darauf angewiesen war, die T4A GPS Maps auf ein Notebook mit Garmin Basecamp Software zu laden, oder auf ein Garmin Navigationsgerät - kann man neu auch die Software als App für iOS oder Android Smartphones / Tablets erwerben.

Hier arbeitet T4A mit IGO zusammen, einem international etablierten Anbieter für GPS Apps.  

Die App war lang ersehnt, wird nun aber von der4x4communityzwiespältig aufgenommen. 
Seitens T4A ist die App nicht als Ersatz von einem Notebook (PC, MAC) mit Mapsource gedacht, um Routen zu planen. Es ist ein reines Navigationswerkzeug mit einem reichen Portfolio an POI.

Das der Detailreichtum nicht so hoch wäre, lässt sich jedenfalls auf den ersten Blick nicht bestätigen, die Darstellung selber jedoch, die unterscheidet sich dann schon:


Detailvergleich der Karten App vs Mapsource


Werft doch einen kurzen Blick auf die 4x4community, um einige pro/contra Argumente anderer sichten.

Mein Fazit: Auf der Westroute waren ganze Gebiete nicht von T4A abgedeckt, während manchmal wenigstens noch die Basemap von Garmin etwas zu bieten hatte, auf dem Notebook. Für den Overlander auf einer Transafrika bleibt ein Notebook und ein Garmin Navigationsgerät wohl auch weiterhin die bessere Lösung.
Einstellungen der Tracks4Africa App

Es lohnt sich immer, zusätzlich auf ein Tablett/iPad zu setzen, welches euch gleichzeitig mit anderen Informationen und Navigationshilfen versorgen kann, wie Satellitenbilder, Openstreetmap TwoNav oder die Information anderer Navigation-Apps wie TomTom etc.

Für alle die in Namibia, Südafrika oder Botswana eine Rundreise mit einem Mietwagen machen, ist die App jedoch sehr bestechend. Das Smartphone hat man sowieso dabei - ein 12v Ladekabel ist schnell zur Hand. Neben der T4A App kann man für die Strassennavigation auch auf bewährte Apps wie TomTom setzen.

In Europa wird T4A von http://www.tracks4africa.ch vertrieben. Die Apps gibt es natürlich direkt im Appstore von Apple/Google,

So sehr die kommerzielle Form bei einem "Wiki"basierten Projekt auch aufstösst, T4A wäre wohl ohne Kommerzialisierung auch nie das geworden was es ist.


Freitag, 19. April 2013

BioLite Campstove, das Kochen mit Holz

Die Frage womit man unterwegs Kochen will wird meistens zwischen Gas, Benzin und Multifuel Kochern entschieden. Seitdem es den BioLite Campstove gibt, kann man auch wieder Holz in diese Evaluation mit aufnehmen.


Der BioLite Campstove ist ein mit holz betriebener Outdoor-Kocher mit aktiver Belüftung der Brennkammer und einem thermoelektrischem Generator zur Erzeugung von Strom. Der gewonnene Strom kann zum Laden von Geräten wie Fotoapparat, Tabletts oder Smartphones genutzt werden, via USB Ladekabel.


Zugegeben, für uns die mit dem 4x4 unterwegs sind, ist die Stromgewinnung nicht weiter von belang. Aber es gibt nun schon einige Erfahrungsberichte und vor allem Feldtests die via Youtube gut dokumentiert wurden: mann kann wunderbar damit Kochen!

Es ist erstaunlich wie wenig Holz man zum Kochen benötigt. Da ist muss man nicht Feuerholz suchen gehen, es reicht aus einige herumliegende dünne Aststücke zu verwenden. Durch die recht geschlossene Brennkammer sollte auch der Betrieb in Regionen möglich sein, wo offene Feuer verboten sind.

Ein detaillierter Erfahrungsbericht der die Pro und Contra`s gut widerspiegeln habe ich bei www.pocketnavigation.de gefunden.

Der Hersteller-Link:  http://www.biolitestove.com  Es gibt auch schon die ersten Bezugsmöglichkeiten in Deutschland für 179 Euro.

Ein Grund den Campstove doch direkt beim Hersteller zu beziehen und sich mit dem Zoll und Versand herumzuschlagen könnte durchaus der optionale Grill-Aufsatz sein, eine Neuentwicklung:

Ok, nun geht es euch sicher so wie mir: das ist doch ein Spielzeug und zu klein. Aber nach einer kleinen Recherche von Erfahrungsberichten und Youtube Videos muss ich sagen: auch hier eine klasse Umsetzung auf kleinem Raum. Doch schaut doch selber:



Mit welchem Brennstoff man kochen möchte, spielt für kürzere Reisen keine so grosse Rolle. Erst auf längeren Reisen wird man sich an an den Vor- und Nachteilen einzelner Verfahren stören.
Ich habe nach einem "Coleman unleaded" Kocher auf Gas gewechselt - und war froh das die Pfannen nun nicht mehr völlig zugerusst waren.

Womit kocht ihr? Ist der Biolite Campstove für euch eine alternative?

Mittwoch, 17. April 2013

Duma Travel - auf der Westroute Afrikas (2013)

Da wir kürzlich selber noch die Westroute Afrikas befahren haben, verfolge ich immer wieder die Blogs derjenigen, die aktuell unterwegs sind.

Der Blog Autor schreibt nicht viel über sich selber aber es scheint ein holländisches Pärchen zu sein, welches im Wohnmobil LKW reist.

Sehr eindrücklich dokumentieren Sie ihre Reise mit Fotos und Berichten, so dass man ihren Blog auch in Erinnerung behält und gerne mitreist. Die beiden Reisen sehr gemütlich, und mit offenem Zeithorizont.

Sehr lustig ist die Art wie sie mit den Roadblocks und der Korruption umgehen, in dem sie z.B. selber einen Brief erstellen, mit den Briefköpfen des Ministerium für Tourismus - als letztes Mittel im Umgang mit störrischen Polizisten. 






Aktuell sind sie gerade in Kamerun unterwegs. Der Blog ist in Englisch geführt, ich hoffe das schreckt euch Leser jetzt nicht ab. 

Dienstag, 16. April 2013

Energie Box - die (zweite) Boardbatterie ab der Stange

Der Energiehunger von Kühlbox, Laptop und anderen Ladegeräten im Geländewagen erfordert schnell mal die Installation einer zweiten oder sogar dritten 12v Auto Batterie. Wenn ihr noch Platz für eine zweite Batterie im Motorraum habt, würde ich euch eine darauf aufbauende Lösung empfehlen (mit einem Trennrelais z.B. IBS). Alle anderen finden hier sicher einige Anregungen.

Wenn man jeden Tag reist wird die Batterie täglich über die Lichtmaschine geladen. Bleibt man jedoch 2-3 Tage an einem Stellplatz ohne Landstrom - braucht man ziemlich sicher eine Starthilfe. Hier empfiehlt sich die Installation einer weiteren Batterie.

Der Markt für Lösungen ist hier riesig die Evaluation einer guten individuellen Komponenten Zusammenstellung ist sehr zeitraubend.

Daher möchte ich euch hier Lösungen präsentieren, die nur noch der Batterie bedürfen und relativ einfach zu installieren sind. In diesen Energie-Boxen können meisten Batterien bis zu 110 AH verbaut werden (AGM, Gel, Blei).

HCdP Power Box MK2

Diese Box besticht vor allem dadurch, das wirklich alle notwendigen Anschlüsse und Strom Lade/Entnahmearten umgesetzt wurden. Hier ist wirklich alles dabei, hier kann man ein Solarpanel anschliessen, Landstrom oder auch eine 220Volt Steckdose bzw ein 220v Inverter ist integriert.

Und es braucht keinerlei Eingriffe am Fahrzeug, denn die Box kann im Fahrzeug via Zigarettenanzünder Buchse geladen werden. Um die Zigarettenanzünder Buchse nicht zu überladen, wird maximal 5 Ampere bezogen - das verkraften die Sicherungen aller gängiger Automarken.


Powerpack MK2


Bildquellen vom Hersteller 

Für 320 CHF (3200 Rand) ist dieses südafrikanische Produkt auch der Preistip!

Kommen wir zu den Nachteilen dieser Box: Das Solarpanel darf maximal 90 Watt liefern, an der 220v Steckdose darf nur 150Watt bezogen werden, nicht zuletzt sind die 5 Ampere via Zigarettenanzünder auch nicht gerade viel.
Realistisch betrachtet sind diese Werte jedoch völlig ausreichend, um unterwegs ausreichend gut versorgt zu sein. Die 220v Steckdose verkraftet ein Notebook oder einen Fotoapparat.

Anbei der Link zum Hersteller, der Link zum Datenblatt


National Luna PPP

Das NationalLuna PPP wird direkt an die Fahrzeugbatterie angeschlossen - ein entsprechend dickes Stromkabel muss also in den Fahrzeugraum verlegt werden.
Ein intelligentes Trennrelais trennt die beiden Stromkreise - so das die Starterbatterie(n) immer genügend Saft zum starten haben.




National Luna PPP die tragbare 12v Board-Batterie und eigenständigem Stromnetz
Bildquellen vom Hersteller

Diese Box hat weder eine Möglichkeit ein Solarpanel anzuschliessen, noch eine 220V Steckdose.

Ohne zusätzliches Equipment ist man hier ganz auf die Lichtmaschine angewiesen, für Landstrom bräuchte man noch ein Batterieladegerät und einen 220V Inverter um auch ein 220v Gerät nutzen zu können. Da diese Box direkt an der Fahrzeug-Batterie angeschlossen ist, dauert der 12v Ladevorgang natürlich viel weniger Lange, im vergleich zu der HCdP Box.

Preislich liegt die PPP bei 435 CHF.

Anbei der Link zum Hersteller, der Link zum Datenblatt

Es gibt noch weitere Anbieter die solche Portable Batterien im Portfolio haben, aber diese zwei sind auf Ihre Art hinsichtlich Preis/Leistung weit vorne.

Fazit

Erstmals sollte man prüfen ob überhaupt so ein Energiebedarf besteht. Wer nur an Wochenenden Ausflüge macht, und dabei maximal einen Tag stehen bleibt - der kann auch auf die Fahrzeugbatterie setzen. Je länger die Standzeiten sind und desto abgelegener die Reiseziele - insbesondere wenn man nur mit einem Fahrzeug unterwegs ist - sollte man das Thema Energie mehr oder weniger Gewichten.

Die HCdP Box ist für diejenigen besser geeignet, die an öfters aus mal einen Stellplatz mit Stromanschluss vorfinden - und dadurch die Batterie wieder aufladen können. Für die grosse Reise bietet es sich sicher an, zu der national Luna PPP zu greifen - und Solarlader (falls notwendig) und 220v Konverter noch dazu zu kaufen.

Die vorgestellten Produkte können dem Käufer viel Kopfzerbrechen ersparen. Denn es gibt unzählige Anbieter von einzelnen Komponenten wie Batterie Trennsystem, Volt Booster,  Lademanagement und B2B Ladern - und eine fülle von Tests und teilweise widersprüchlichen Erfahrungsberichten.
Diese Energie-Boxen sind erprobt, und es gibt recht positive Erfahrungsberichte im Internet.
Für eine grosse Reise ist soviel zu evaluieren und abzuklären - dann können einem solche Angebote viel Zeitaufwendungen ersparen. Natürlich gilt auch hier: mit einzelnen hochwertigeren Komponenten kann man sicher noch mehr erreichen.
Wer selber etwas zusammenstellen will, habe ich hier auch etwas Futter: Batterie Trennsystem im Eigenbau

Montag, 15. April 2013

Westroute Afrika, aktuelle Visa Situation 2013


Quelle Wikipedia

Während noch im 2012 einige Visa (Visum) nur im Heimatland beantragt werden konnten, scheint sich die Lage nun wesentlich gebessert zu haben.

Tina und Anton sind aktuell auf der Westroute unterwegs - und Dokumentieren die Visa-Situation sehr schön:






LandVisa KostenVisa erhalten in:
MoroccoNone (UK, Schengen)None required
MauritaniaMDA350 (UK, Schengen)Rabat, Morocco
SenegalOnline 50 Euro, Nouakchott Required
GambiaNone (UK, Schengen)None required
Guinea-BissauCFA45000 (UK, Schengen - 1 month)Dakar, Senegal
Guinea CFA35000 (UK, Schengen - 1 month)Dakar, Senegal
Sierra LeoneSLF275000 (Other) (1 month) approx. USD60
SLF236000 (Schengen States) (1 Month)
Dakar/Freetown
Cote IvoireCFA40000(Schengen states) (1 month)
CFA55000 (Other) (1 month)
Dakar, Senegal
LiberiaUSD100 (Schengen States), USD75 (South African)Freetown, Sierra Leone
GhanaUSD100 (Schengen, South Africa)Freetown, Sierra Leone
TogoCFA 30000 (Schengen, South Africa)Accra, Ghana
BeninCEDI 20 (Schengen, South Africa)Accra, Ghana
NigeriaCFA24000 (Schengen), CFA10000 (South Africa) - 2 day transit, extended to 7 dayCotonou, Benin
CameroonCFA55000 (Schengen, South Africa - 1 month)Calabar, Nigeria
GabonCFA50000 (Schengen, South Africa - 1 month)Yaounde, Cameroon
CongoNone (South Africa), CFA30000 (Schengen - 15 day)Libreville, Gabon
DRCCFA57500 (Schengen, South Africa - 1 month)Libreville, Gabon
AngolaUSD101 (Schengen, South Africa - 1 month)Matadi, DRC
NamibiaNoneNone required
South AfricaNoneNone required

Ihre Website findet ihr hier http://indlovu.org/?p=1437 Das Excel File mit noch detailierteren Informationen gibt es hier.

Aktuell berichten Reisende übereinstimmend dass das Visa für Angola auch in Accra, Ghana erhältlich ist

Das Nigeria Visa wurde um November 2013 auch in Abidjan / ElfenbeinKüste, sowie in Bamako, Mali als auch in Dakar, Senegal ausgestellt...

Was nach wie vor als "Notnagel" problemlos funktioniert, ist der Versand des Passes in das jeweilige Heimatland (TNT, DHL). Leider ist diese Lösung teuer und langwierig (2x Postweg).

Übereinstimmend berichten Reisende aus dem DRC dass nur Visa`s die im Heimatland ausgestellt wurde legal sind, dh das Reisende an der Grenze zurückgewiesen werden oder Schmiergelder zahlen müssen. Auch ich habe schon einen Reisebericht vorgestellt, wo dem Author im 2012 eben dieses Problem wiederfahren ist.

Interessant finde ich da auch den Ansatz - alle Visas vor der Reise zu organisieren, um dann unterwegs "nur" noch um eine Verlängerung feilschen zu müssen.

Fest steht jedenfalls - dass die Situation extrem in Bewegung ist - und alle Informationen über die Visa-Situation eine kurze Gültigkeitsdauer haben.

Hier findet ihr ein Liste aller Blog führender Reisenden auf der Westroute Afrikas von 2012 aufwärts. Dort könnt ihr sicherlich noch aktuellere Informationen entdecken.

Bitte nutzt die Kommentarfunktion für weitere Ergänzungen und Neuigkeiten.

wikiCAMPS Australia: Informationen zu Campsites

In Australien kann man sich des öfteren nicht in die freie Wildbahn stellen - und ist auf einen Stellplatz auf einer Campsite angewiesen.

Diese App hilft euch bei der Suche und der Planung auf den gängigen Smartphone Plattformen
(Android / iPhone).

Die Campsites sind meist detailliert erfasst - und man kann schon im Vorfeld erfahren, auf was man sich einlässt, seien es die Kosten, der Zustand der Sanitären Anlagen - der Möglichkeit Waschen zu können, oder der Verfügbarkeit von Wlan.










Die App ist Wiki basiert aufgegleist worden, das heisst jeder User kann mithelfen - so dass die erfassten Campsites täglich anwachsen.

Hier findet ihr weiter Informationen: http://www.wikicamps.com.au

Euch dürfte euch natürlich auch diese Beitrag interessieren: Offroad Navigation Australien (4wd, 4x4 Tracks)

Sonntag, 14. April 2013

Weltreise Planung und das Wetter

Sobald man sich für eine vage Route entschieden hat, lohnt es sich einen Blick auf die Wetterverhältnisse zu werfen, die man unterwegs antreffen wird.

Zur Regenzeit durch Afrika, oder während des Monsun durch Indien - es gäbe noch so einige Beispiele - die man besser vermeiden sollte.

Die interessantesten Planungshilfen kommen hier aus der Motorrad-Szene - da solche Reisende noch viel mehr den Witterungen ausgesetzt sind. NYLon2000 hat ein Excel-Sheet erstell, in dem die Daten wie Niederschlagsmenge, Feuchtigkeit und Temperaturen untereinander Verknüpft werden.

Wetter Weltreise Planung Planungshilfen
Wetterplaner von NYLon2000
Das Excel-File (die jeweils aktuellste Version gibt es hier) lässt einem auch selber Gewichten, zu wie viel % denn Wärme/Kälte/Luftfeuchtigkeit gewertet werden soll. Auf den ersten Blick wirkt das ganze etwas komplex - aber es ist total einfach damit zu arbeiten.

So hat man rasch einen Blick über die Wetterverhältnisse auf der Route - und kann sich ein passendes Zeitfenster zusammenstellen.

Natürlich kann man sich das auch selber erarbeiten, zum Beispiel via http://www.weatherspark.com kann man sich wunderbar anzeigen lassen, wie Temperatur, Niederschlag und Temperatur im Jahresschnitt sind:

Welches Wetter erwartet mich in Afrika, Amerika, Russland?

Aber der Wetter-Planer vereinfacht das Leben da dann doch merklich.

Wer  "nur" eine Afrika Reise plant, ist aber vielleicht mit der folgenden Übersicht doch besser beraten - da diese noch wesentlich aufgeräumter wirkt:


Wetter Planer für Afrika, saison planer Afrika
Entdeckt bei Mike Rutter

Nur vom Wetter einer Region würde ich die Reiseplanung einer Langzeitreise jedoch nicht abhängig machen. Ich habe die Regenzeit auf meiner Reise nach Kapstadt  auch gestreift - und empfand es nicht als all zu störend. Aber natürlich "kann" man auch schnell mal einige Tage aufgehalten werden, aufgrund von Überschwemmungen etc.


Freitag, 12. April 2013

Navigationslösung für Australien: Hema 4WD Maps / APP

Für Australien habe ich eine relativ neue Navigationslösung entdeckt. Sie lässt sich sowohl auf dem PC (Ozi Explorer), wie auch auf einem Android oder iPhone / iPad auch Offline nutzen. Folgend werde ich die iDevise Lösung vorstellen - aber natürlich lässt sich viel davon auch auf die anderen Betriebssysteme übertragen.

Die Hema Maps gibt es ja schon länger - neu ist nur die inzwischen wohl recht ausgereifte Umsetzung auf den Smartphones und Tablets. Anbei eine Grafik über die Abdeckung des Kartenmaterials:

Australien Offroad 4x4 und track maps von HEMA

Im Angebot sind neben diversen Topo Karten in unterschiedlicher Auflösung auch eine Sammlung von getesteten Offroad bzw 4WD Strecken - ich denke gerade das macht dieses Paket für uns 4x4 Reisende so interessant.


                              IPad Navigation Australien, Tracks 4x4 Offroad und StrasseReiseplanung mit Hema 4WD Offroad APP


Neben dem Navigieren, lassen sich auch Tracks aufzeichnen und verwalten. Doch schaut selber:


Auf dem Ipad kostet die App aktuell 140CHF. Es gibt auch einen Ableger für Neuseeland - diesen "Ableger" habe ich jetzt aber nicht genauer angesehen. In den australischen Foren bin ich auch schon auf "locals" gestossen - die mit dieser Lösung und dem Ipad - sehr zufrieden sind.

Es ist schön den Markt für Lösungen im Tablet / Smartphone so in Bewegung zu sehen. Spätestens mit dem Surface Pro - hat dann auch die Fraktion der Car-PC Nutzer einen guten Ansatz. Die Zeit klassischer Navigationsgeräte ist angezählt.

Hier der Link rund um die APP:

Hier zum Angebot des Kartenmaterials allgemein:

Konkurrenzprodukte gibt es natürlich auch:

Mud Map HD: ähnliche Funktionen, günstiger
MotionX: international, keine aufbereiteten 4WD Tracks, grösserer Funktionsumfang
TwoNaV: international, keine aufbereiteten 4WD Tracks, grösserer Funktionsumfang

Die Offroad Navigation in Australien muss also definitiv nicht mehr mit Papierkarten erfolgen - auch wenn Hema auch diese im Angebot hätte.

An alle Australien Reisende:  nicht nur ich wären an einem persönlichen Eindruck der App interessiert!

Für Australien Reisende dürfte auch dieser Beitrag interessant sein: Wikicamp - die Campsites von Australien und natürlich unsere Sammlung der wichtigsten Apps für Overlander

Donnerstag, 11. April 2013

Reisen mit dem Mietwagen, Firmenwagen, oder einem geliehenen Fahrzeug

Das Fahren eines fremden Fahrzeuges macht das Reisen nicht einfacher - aber es ist dennoch machbar. Während bei Reisen innerhalb von Europa noch kein besonderen Anforderungen gelten, ändert sich dass im Ausland schnell mal.

Hilfreich ist auch hier wieder das Carnet, weil das "Carnet de Passages" immer auf die Person ausgestellt ist - und nicht auf das Fahrzeug. Das vorzeigen des Carnet erspart meistens das hantieren mit den restlichen Fahrzeugpapieren wie z.B. den Fahrzeugschein.

Muss man den Fahrzeugschein vorzeigen, entgeht dem Beamten meistens nicht - dass der Name nicht dem Namen auf dem Pass entspricht.

Was nun weiterhilft ist eine mehrsprachige Vollmacht des Fahrzeughalters. Eine Vorlage dazu findet ihr hier oder direkt beim TCS

Um Schwierigkeiten zu vermeiden, lohnt es sich diese Notariell beglaubigen zu lassen. Je formeller das ganze aussieht, desto weniger Rückfragen muss man in der Regel beantworten.

Je nach Reiseland ist aber auch das nicht genug - und man benötigt eine Apostille.

Das ist eine Beglaubigungsform im Internationalen Urkundenverkehr.

Eine Apostille wird auf der Rückseite der Vollmacht ausgestellt, und sieht ungefähr folgendermaßen aus:

Weltreise mit dem Firmenwagen oder leihwagen, hilfreich ist ein Carnet und eine Apostille

Die ausstellenden Stellen sind meist die Staatskanzleien. Z.B. für den Kanton Zürich kann man sich hier anfragen.

Ihr könnt euch je nach Nationalität hierhin wenden:


Je nach Reiseland muss diese noch in die lokale Sprache des Reiselandes übersetzt werden (z.B. Ukraine).

Wo diese Apostille notwendig ist und in welcher Form, das ist ein kleines Mysterium für sich. Neben den verschiedenen Automobilclub Länderinformationen hilft auch das Auswärtige Amt - oft aber auch nur wieder die Blogs anderer Reisender.


Die Apostille ist nicht teuer, ich empfehle gerade bei exotischen Ländern eine solche Apostille ausstellen zu lassen, weil das Leben mit guten Dokumenten einfach unbeschwerter ist.

Wenn ihr ergänzende oder andere Informationen habt - haut bitte in die Tasten und hinterlasst doch einen Kommentar! 

Auch das Thema Fahrzeug Formalitäten Recherchieren dürfte Dich interessieren.

Mittwoch, 10. April 2013

Fahrzeug Formalitäten recherchieren...

Brauche ich einen internationalen Führerschein in Kongo? Brauche ich ein Carnet in in der Mongolei? Der eint oder andere Leser hat sich sicher schon gefragt, wie die Reisenden an diese Information kommen.

Inzwischen nimmt dem Reisenden der eint - oder andere Automobilclub die Arbeit ab, oder erleichtert sie zumindest erheblich.


Fahrzeug Formalitäten und Regelungen im Ausland recherchieren
Beispiel Schweizer TCS


Hier kann auf der Website alles notwendige abgefragt werden.

Via Dropdown Menü oder via klick auf die Weltkarte, kommt man schnell an die gewünschten Informationen.

http://www.tcs.ch/de/reisen-camping/reiseinfos/reiseziele.php

Ein ähnliches Angebot gibt es auch von deutschen ADAC

http://www.adac.de/reise_freizeit/stadt_region_land/default.aspx

Oder vom östereichischen ÖMTC

http://www.oeamtc.at/?id=2500,1059782

Natürlich sollte auch das EDA, das Auswärtige Amt und der österreichische Pendant dazu konsultiert werden.

Leider ist dies erst eine grobe Übersicht. Denn die Angaben sind unvollständig oder auch teilweise veraltet, aber zumindest hinsichtlich der notwendigen Fahrzeugpapiere brauchbar.

Beispielsweise steht nirgends, dass man z.B. in Nigeria einen Feuerlöscher im Auto mitführen muss, man in gewissen Ländern zwei Pannendreiecke mitführen muss etc.

Natürlich ist das alles nichts, was meist eine kleine Bestechung nicht wieder wett machen könnte - aber es kann auch zu mühsamen Stunden in einer heissen kleinen Hütte führen, dem örtlichen Polizei Revier.

Für diese nützlichen Informationen bleibt meist nur das Studium von den Blogs anderer Reisenden - und natürlich die einschlägigen Foren.

Es ist ratsam sich gründlich mit der geplanten Route auseinander zu setzen, um die Reise so unbeschwert wie möglich zu gestalten.

Vielleicht hast Du ja noch eine weitere Quelle wo Du an die Informationen kommst? Schreib mir doch ein Mail oder schreibe einen kurzen Kommentar!

Falls dein Fahrzeug nicht auf Dich selber eingetragen ist in den Fahrzeugpapieren, dann dürfte Dich dieser beitrag auch interessieren: Das Reisen mit einem geliehenden Fahrzeug oder Firmenwagen welches nicht auf deinen Namen regstriert ist

4x4tripping.com geht Online!


Ich verbringe viel Zeit mit dem Thema Overlanding, es begann hauptsächlich für die Vorbereitung meiner eigenen Reise.

Das Reisen mit dem eigenen Fahrzeug umfasst ein grosses Themengebiet. Neben den Reisezielen, dem planen der Route und den dazu notwendigen Formalitäten muss man sich auch mit der Fahrzeug-Wahl, eventuell notwendigen Aus und Umbauten und natürlich damit befassen, wie man übernachten möchte: Zelt, Dachzelt, Pickup mit Aufbau, im Fahrzeug inneren etc. Der Innenausbau, Schubladensystem oder Boxen oder ein loses Taschensystem? Oder gleich der Aufbau einer Wohnkabine?

4x4 geländewagen ausbau suv wohnmobil schubladen offroadDas war erst ein grober Einstieg, den im Detail lässt sich da viel Zeit in der Planung und Produkte Evaluation verbringen.

Immer wieder erwischte ich mich damit, dass ich über eine tolle Lösung irgendwo schon mal gestolpert bin - und diese erst wieder lange suchen musste. Da fing ich an - für mich selber eine Art Blog zu führen, als Linksammlung - und zum gegenüberstellen von verschiedenen Angeboten.

Nun werde ich dies zukünftig öffentlich tun - und hoffe dass ich euch Lesern einige Anregungen geben kann - und hoffe durch eure Anregungen selber auch Verbesserungen an meinen Fahrzeugen und Reiseequipement vornehmen zu können - oder Anregungen zu neuen Reiseziele zu erhalten.

Natürlich werde ich auch über einige Reisende berichten und ihre Reise vorstellen.

Ziel ist es, alle wichtigen Suchbegriffe in Beiträge via der "Schlagwort Wolke" auffindbar zu machen.

Ich hoffe mit dem Blog diejenigen anzusprechen die selber an ihrer nächsten Reise planen und natürlich andere Reisende. So ein spezielles Thema wird sicherlich nie ein Publikumsmagnet werden, aber hoffentlich doch eine kleine Stamm-Leserschaft finden.